Stand-Alone Batteriespeicher: Was Investoren wissen sollten

Ein Batteriespeicher ohne Solarpark – dafür mit eigenem Netzanschluss und Zugang zu allen Strommärkten, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Stand-Alone Speicher sind die flexibelste Form des Batterie-Direktinvestments. Was das konkret bedeutet.

Der Markt für Batteriegroßspeicher wächst rasant: Die installierte Kapazität in Deutschland stieg 2025 um rund 60 Prozent auf 3,7 GWh, über 650 weitere Projekte liegen bei Netzbetreibern zur Genehmigung vor. Innerhalb dieses Booms gibt es zwei grundlegend unterschiedliche Konzepte – den Co-Location-Speicher, der direkt an einen Solarpark gekoppelt ist, und den Stand-Alone Batteriespeicher, der unabhängig von jeder Erzeugungsanlage arbeitet.

Für Investoren ist die Unterscheidung wichtig, denn sie bestimmt die Erlösstruktur, die regulatorischen Rahmenbedingungen und das Risikoprofil des Investments.

Was ist ein Stand-Alone Batteriespeicher?

Ein Stand-Alone Batteriespeicher ist ein eigenständiges Energiespeichersystem mit eigenem Netzanschluss. Anders als ein Grünstromspeicher in Co-Location ist er nicht an eine bestimmte Photovoltaik- oder Windkraftanlage gekoppelt. Er bezieht seinen Strom ausschließlich aus dem öffentlichen Netz – lädt also bei niedrigen Börsenpreisen und entlädt, wenn die Preise steigen.

Stand-Alone Speicher werden häufig in Gewerbegebieten oder an Standorten mit vorhandener Netzinfrastruktur errichtet. Ihr einziger Zweck ist die Teilnahme an den Strommärkten – sie erzeugen keinen Strom, sondern verschieben ihn zeitlich und erbringen Systemdienstleistungen für das Stromnetz.

Kurz erklärt: Stand-Alone = Batteriespeicher mit eigenem Netzanschluss, ohne gekoppelte Erzeugungsanlage. Der Speicher operiert unabhängig, bezieht Strom aus dem Netz und erwirtschaftet Erlöse durch Arbitrage und Regelenergie.

Wie generiert ein Stand-Alone Speicher Erlöse?

Die Einnahmen eines Stand-Alone Speichers basieren auf zwei Säulen: dem Arbitragehandel am Spotmarkt und der Bereitstellung von Regelleistung zur Netzstabilisierung. In der Praxis werden beide Erlösquellen über eine sogenannte Multi-Market-Strategie kombiniert, um den Gesamtertrag zu maximieren.

Säule 1: Arbitragehandel am Spotmarkt

Der Speicher kauft Strom, wenn die Börsenpreise niedrig sind – typischerweise in den Mittagsstunden bei hoher Solareinspeisung oder nachts bei geringer Nachfrage – und verkauft ihn zu Hochpreiszeiten morgens und abends. Das funktioniert sowohl am Day-Ahead-Markt (Handel für den Folgetag) als auch im Intraday-Handel (kurzfristiger Handel bis kurz vor Lieferung). Insbesondere die wachsende Preisvolatilität durch den Ausbau erneuerbarer Energien vergrößert die Preisspreizungen und damit das Arbitrage-Potenzial.

Säule 2: Regelleistung

Batteriespeicher können dem Stromnetz Regelleistung bereitstellen – also kurzfristig Strom einspeisen oder aufnehmen, um die Netzfrequenz bei 50 Hz zu stabilisieren. Diese Leistung wird in 4-Stunden-Blöcken vermarktet. Der Speicher wird dabei bereits für das bloße Bereithalten der Kapazität vergütet, auch wenn er gar nicht abgerufen wird. Die relevanten Märkte sind Primärregelleistung (schnellste Reaktion, innerhalb von 30 Sekunden) und Sekundärregelleistung (Aktivierung innerhalb von 5 Minuten).

Multi-Market-Strategie: So kombiniert der Trader die Erlösquellen
📊
Marktanalyse
Trader analysiert Preissignale an Spot- und Regelleistungsmärkten
Optimierung
Algorithmus wählt in Echtzeit den profitabelsten Markt für jede Stunde
🔄
Stacking
Erlöse aus Arbitrage und Regelleistung werden übereinander gestapelt
📈
Mehrertrag
Kombinierter Umsatz liegt typisch 30–40 % über dem besten Einzelmarkt

Ein konkretes Beispiel aus der Praxis: Im August 2024 lag der kombinierte Monatsumsatz eines 210-kW-Speichers durch die Multi-Market-Strategie rund 35 Prozent über dem Ergebnis, das am lukrativsten Einzelmarkt allein erzielt worden wäre. Die Kombination von Spot- und Regelleistungsmarkt ist daher heute der Stand der Technik in der Batterievermarktung.

Stand-Alone vs. Co-Location: Der Vergleich

Beide Speicherkonzepte haben ihre Berechtigung, adressieren aber unterschiedliche Investmentprofile. Die Entscheidung hängt davon ab, ob der Speicher als eigenständiges Investment oder als Ergänzung zu einem bestehenden PV-Projekt gedacht ist.

🔋 Stand-Alone Speicher

  • Eigener Netzanschluss, unabhängig von Erzeugungsanlagen
  • 24/7-Verfügbarkeit ohne saisonale oder tageszeitliche Einschränkungen
  • Maximale Flexibilität an allen Strommärkten
  • Bezieht Strom aus dem Netz (Graustrom)
  • Erlöse aus Arbitrage + Regelleistung
  • Keine EEG-Förderung, rein marktgetrieben

☀️ Co-Location-Speicher

  • Gemeinsamer Netzanschluss mit PV- oder Windanlage
  • Verfügbarkeit an Erzeugungsprofil gekoppelt
  • Einsatz primär zur Einspeiseoptimierung
  • Grünstrom aus der gekoppelten EE-Anlage
  • Erlöse aus Profilwertsteigerung + ggf. Regelleistung
  • Kann über EEG-Innovationsausschreibung gefördert werden
Kriterium Stand-Alone Co-Location
Netzanschluss Eigener Anschluss Geteilt mit EE-Anlage
Verfügbarkeit 24/7, ganzjährig An Erzeugungsprofil gebunden
Stromherkunft Netzstrom (Graustrom) Eigenerzeugung (Grünstrom)
Haupterlösquelle Arbitrage + Regelleistung Profilwert-Steigerung + Arbitrage
EEG-Förderung Nicht förderfähig Innovationsausschreibung möglich
Infrastrukturkosten Höher (eigener Netzanschluss) Niedriger (geteilte Infrastruktur)
Erlöspotenzial pro Zyklus Höchstes aller Konstellationen Durch Erzeugungsprofil begrenzt

Der zentrale Vorteil eines Stand-Alone Speichers ist die uneingeschränkte Marktpräsenz: Der Netzanschluss kann rund um die Uhr genutzt werden, ohne leistungsmäßige oder zeitliche Einschränkungen durch eine gekoppelte Erzeugungsanlage. Laut Interconnector (EnBW) ermöglicht das die höchsten Erlöse aller Speicherkonstellationen. Der Nachteil: Der Speicher profitiert nicht von der EEG-Förderung und muss seine Wirtschaftlichkeit vollständig am freien Markt erzielen.

Regulatorische Rahmenbedingungen

Stand-Alone Batteriespeicher profitieren von denselben regulatorischen Erleichterungen, die den gesamten Speichermarkt in Deutschland betreffen – in einigen Punkten sogar stärker als Co-Location-Projekte:

Netzentgeltbefreiung: Speicher, die bis Ende 2028 in Betrieb gehen, sind für 20 Jahre von Netzentgelten befreit. Für Stand-Alone Speicher, die ihren gesamten Strom aus dem Netz beziehen, ist dieser Vorteil besonders wirkungsvoll – er senkt die operativen Kosten des Arbitragehandels erheblich.

Außenbereichsprivilegierung: Seit November 2025 genießen Batteriespeicher ab einer Megawattstunde Kapazität eine Außenbereichsprivilegierung und werden als Vorhaben von überragendem öffentlichem Interesse eingestuft. Das beschleunigt Genehmigungsverfahren – ein Engpass, der bislang viele Stand-Alone-Projekte verzögert hat.

Netzpaket-Entwurf 2026: Im Gegensatz zu Co-Location-Speichern, die im Netzpaket-Entwurf als „netzneutral“ eingestuft werden, gibt es für reine Stand-Alone Speicher keine vergleichbare Privilegierung. Allerdings sind sie auch nicht von der geplanten entschädigungslosen Abregelung betroffen, da sie keine EE-Anlage betreiben.

Netzanschluss als Engpass: Die größte praktische Hürde für Stand-Alone Speicher ist der eigene Netzanschluss. Wartezeiten bei Netzbetreibern betragen aktuell mehrere Monate bis über ein Jahr. Mehr als 650 Speicherprojekte liegen bundesweit zur Genehmigung vor. Für Investoren bedeutet das: Die Qualität des gesicherten Netzanschlusses ist ein entscheidender Faktor bei der Projektbewertung.

Worauf Investoren bei Stand-Alone Speichern achten sollten

Das Investmentprofil eines Stand-Alone Speichers unterscheidet sich fundamental von einem PV-Direktinvestment. Es gibt keine EEG-Vergütung als Sicherheitsnetz – die gesamte Rendite hängt von der Vermarktung am freien Markt ab. Folgende Punkte sind entscheidend:

Vermarktungskompetenz des Betreibers: Die Erlöse stehen und fallen mit der Qualität des Traders. Eine Multi-Market-Strategie, die Arbitrage und Regelleistung intelligent kombiniert, erzielt nachweislich 30–40 Prozent höhere Umsätze als der Einsatz an einem einzelnen Markt. Fragen Sie nach der konkreten Vermarktungsstrategie, den adressierten Märkten und der Track-Record-Performance.

Technologie und Ladezyklen: Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) sind heute der Standard bei Großspeichern – sie bieten höhere Zyklenzahlen und bessere thermische Stabilität als klassische Lithium-Ionen-Systeme. Moderne Systeme erreichen 15.000 Ladezyklen über eine garantierte Lebensdauer von 15 Jahren und mehr. Die garantierte Mindestkapazität nach Ablauf der Garantiezeit beeinflusst den langfristigen Cashflow erheblich.

Netzanschluss und Standort: Ein gesicherter Netzanschluss mit ausreichender Einspeisekapazität ist die Grundvoraussetzung. Stand-Alone Speicher benötigen im Gegensatz zu Co-Location-Projekten einen komplett eigenen Anschluss – das bedeutet höhere Infrastrukturkosten, aber auch vollständige Unabhängigkeit von anderen Anlagen.

Steuerliche Struktur: Stand-Alone Speicher sind als Direktinvestment IAB-fähig. Der Investitionsabzugsbetrag ermöglicht eine Abschreibung von bis zu 50 Prozent der geplanten Investitionssumme bereits vor dem Kauf. Zusätzlich kann im Jahr der Anschaffung eine Sonderabschreibung von 40 Prozent geltend gemacht werden. Die steuerliche Struktur ist vergleichbar mit PV-Direktinvestments.

Fazit: Stand-Alone Batteriespeicher sind die marktorientierteste Form des Batterie-Direktinvestments. Sie bieten maximale Flexibilität, die höchsten Erlöspotenziale aller Speicherkonstellationen und profitieren von den aktuellen regulatorischen Erleichterungen. Gleichzeitig tragen Investoren das volle Marktrisiko – die Qualität der Vermarktung und die technische Absicherung durch Garantien sind daher die entscheidenden Erfolgsfaktoren.

Häufige Fragen zu Stand-Alone Batteriespeichern

Was ist der Unterschied zwischen einem Stand-Alone Speicher und einem Co-Location-Speicher?

Ein Stand-Alone Speicher hat einen eigenen Netzanschluss und arbeitet unabhängig von Erzeugungsanlagen. Er bezieht Strom aus dem öffentlichen Netz und vermarktet ihn über Arbitragehandel und Regelleistung. Ein Co-Location-Speicher teilt sich dagegen den Netzanschluss mit einer PV- oder Windkraftanlage und speichert primär deren überschüssigen Grünstrom. Der entscheidende Unterschied für Investoren: Stand-Alone Speicher sind 24/7 verfügbar und erzielen laut Interconnector (EnBW) die höchsten Erlöse aller Speicherkonstellationen – tragen dafür aber das volle Marktrisiko ohne EEG-Förderung.

Wie verdient ein Stand-Alone Batteriespeicher Geld?

Die Erlöse stammen aus zwei Quellen: Erstens dem Arbitragehandel am Spotmarkt – der Speicher kauft Strom bei niedrigen Börsenpreisen und verkauft ihn bei hohen Preisen. Zweitens der Bereitstellung von Regelleistung zur Netzstabilisierung, für die der Speicher bereits vergütet wird, wenn er die Kapazität nur vorhält. Über eine Multi-Market-Strategie werden beide Erlösquellen kombiniert. In der Praxis erzielt die Kombination typisch 30 bis 40 Prozent höhere Umsätze als der Einsatz an einem einzelnen Markt.

Ist ein Stand-Alone Batteriespeicher IAB-fähig?

Ja. Stand-Alone Batteriespeicher sind als Direktinvestment grundsätzlich IAB-fähig. Der Investitionsabzugsbetrag ermöglicht es, bis zu 50 Prozent der geplanten Investitionssumme (maximal 200.000 Euro pro Investor) bereits in den drei Jahren vor der Anschaffung steuerlich abzusetzen. Im Jahr der Investition kann zusätzlich eine Sonderabschreibung von 40 Prozent geltend gemacht werden. Die steuerliche Struktur ist damit vergleichbar mit PV-Direktinvestments. Für die konkrete steuerliche Umsetzung empfiehlt sich die Abstimmung mit einem auf erneuerbare Energien spezialisierten Steuerberater.

Welche Risiken bestehen bei Stand-Alone Speichern?

Das zentrale Risiko ist die Marktabhängigkeit: Die gesamten Erlöse werden am freien Strommarkt erzielt – es gibt keine EEG-Vergütung als Absicherung. Sinkende Preisspreizungen oder verstärkter Wettbewerb durch den Ausbau weiterer Speicher können die Arbitrage-Erlöse reduzieren. Hinzu kommt das Technologierisiko: Die Speicherkapazität einer Batterie nimmt über die Laufzeit durch die natürliche Degradation der Zellchemie ab. Performance-Garantien des Herstellers begrenzen dieses Risiko, sind aber zeitlich limitiert. Auch die Qualität des Vermarktungspartners (Trader) ist ein wesentlicher Faktor.

Wie lange hält ein Stand-Alone Batteriespeicher?

Moderne Lithium-Eisenphosphat-Systeme (LFP) sind für 15.000 Ladezyklen und eine Mindestlebensdauer von 15 Jahren ausgelegt. In der Praxis werden wirtschaftliche Nutzungszeiträume von 15 bis 25 Jahren kalkuliert. Die tatsächliche Lebensdauer hängt von der Anzahl der jährlichen Lade-/Entladezyklen, der thermischen Belastung und der Einhaltung der Betriebsgrenzen ab. Performance-Garantien sichern eine Mindestkapazität über einen definierten Zeitraum ab – typischerweise 10 bis 15 Jahre.

Was passiert, wenn die Strompreisvolatilität sinkt?

Geringere Preisspreizungen am Spotmarkt reduzieren die Arbitrage-Erlöse. Allerdings wirken dem mehrere Faktoren entgegen: Der weitere Ausbau erneuerbarer Energien erhöht tendenziell die Volatilität, nicht umgekehrt. Der geplante Rückbau fossiler Kraftwerke steigert den Bedarf an Regelleistung – eine zweite Erlössäule, die von Preisspreizungen unabhängig ist. Zudem wird in Deutschland die Einführung eines Kapazitätsmarktes diskutiert, der Speichern eine zusätzliche Vergütung allein für das Bereithalten von Kapazität bieten würde.

Kann ein Stand-Alone Speicher mit einem PV-Direktinvestment kombiniert werden?

Ja, beide Investmentformen lassen sich im Portfolio sinnvoll ergänzen. Ein PV-Direktinvestment liefert planbare Erlöse aus der Stromvermarktung mit einer gewissen EEG-Grundabsicherung. Ein Stand-Alone Speicher erzielt seine Erträge aus der Preisvolatilität – also genau dann, wenn die Märkte schwanken. Die Kombination diversifiziert die Erlösquellen und kann das Gesamtrisiko des Portfolios senken, da die Ertragsprofile unterschiedlichen Marktmechanismen folgen.

Quellen & weiterführende Informationen
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Thomas Haberl

Thomas Haberl begleitete als Mitgründer und Sales Director der DRACOON GmbH den gesamten Zyklus von der Gründung bis zum erfolgreichen Exit an ein US-Softwareunternehmen im Jahr 2023. Unter seiner Führung skalierte das Unternehmen auf über 100 Mitarbeiter und wurde Marktführer für sicheres File-Sharing in DACH-Raum. Heute transferiert er diese Expertise in die Strategieberatung und Geschäftsführung der OHANA Invest GmbH.

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